Music DB

Die Musik Datenbank

Music DB - Die Musikdatenbank

Was ist Music DB?

Music DB ist eine der grössten Musik Datenbanken weltweit.
Momentan existieren 30 Millionen Titel in unserer Datenbank.
Ausserdem können die Alben bewertet werden, und ihr könnt
Kommentare hinterlassen. So kann man sich gleich einen Eindruck
über Cds machen die man noch nicht kennt!

Kann man bei Music DB Musik runterladen?

Nein! Bei Music DB kann man ausschliesslich nachschlagen,
welche Titel sich auf einem Album befinden und Kommentare
und Bewertungen anderer User einsehen.

Music DB Blog

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oder hat eine neue CD veröffentlicht?
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2.
Dezember
Das Smartphone ist immer dabei und dient neben Kamera, Terminkalender, Kommunikationszentrale und Fotoarchiv auch immer häufiger als Musikplayer. Dabei sind es weniger die Mp3 Sammlungen, die genutzt werden als mehr Musik-Streams und Online-Sammlungen von Musik. Inzwischen haben fast alle Anbieter diesen Trend erkannt und bieten neben den normalen Handyverträgen und Allnet Flatrates auch Zugänge zu Streaming-Diensten an, mit denen man die Musik einfach auf dem Handy anhören kann.

Die Idee dahinter ist recht einfach: Wenn der Kunde ohnehin schon eine Allnet Flat nutzt und monatlich Geld investiert, kann man ihm auch eine Allnet Flat für Musik mit anbieten und abrechnen. Damit gibt es nur eine Rechnung und man bekommt alles aus einer Hand. Entsprechend findet man bei den großen Allnet Anbietern wie der Telekom, Vodafone und auch BASE entsprechende Handy-Verträge, die Musik-Flatrates inklusive haben oder die Buchung gegen einen geringen monatlichem Aufpreis ermöglichen.

Telekom Spotify

Die Telekom arbeitet mit dem Musik-Streaming-Dienst Spotify zusammen, der nach eigenen Angaben über 20 Millionen Songs im Angebot hat. Die Flatrate kostet dabei 9.95 Euro im Monat und ist in einigen Tarifen für junge Leute (unter 25 Jahren) kostenfrei mit inklusive.
Als Besonderheit wird der Spotify Traffic nicht mit auf das normale Internet-Volumen gerechnet und belastet damit die Drosselgrenze auch nicht.

Vodafone

Vodafone arbeitet seit Neustem mit dem Internet-Streaming Portal Ampya zusammen, um Kunden Musik anbieten zu können. Auch dieser Dienst hat über 20 Millionen Songs und 57.000 Musikvideos im Angebot, aus denen sich Kunden ihre Musik zusammen stellen können. Für Nutzer und 25 Jahren gibt es die Musik Flat ein Jahr kostenfrei, für alle anderen kostet der Service 9,99 Euro monatlich. Wer die Musik Flat bucht erhält gleichzeitig 500MB Volumen Internet-Traffic mehr um das Streaming auszugleichen. Der Traffic des Streamings wird allerdings auf die Drosselgrenze angerechnet.

BASE

Base bzw. Eplus bieten schon länger solche Dienste an. Eventuell erinnert sich noch jemand an Vybemobile. Der Discounter ist mittlerweile wieder vom Markt verschwunden, bot aber als einer der ersten Musik und Mobilfunk in Kombination an. Die Musik Flatrate wird hierbei in Zusammenarbeit mit MTV Music und Rhapsody realisiert. Auch bei diesem Dienst stehen etwa 20 Millionen Songs zur Verfügung, dazu kommen viele Video-Channel und mehrere tausend Hörbücher. Die Musik Flat ist dabei bei den Allnet Flat Tarife von BASE bereits inklusive, kann aber auch separat gebucht werden.


Die Auswahl ist also groß im Bereich der Musik-Flatrates und hängt wohl in erster Linie vom gewählten Netz ab. Leider gibt es bei den Discounter kaum solche Angebote. Zwar bekommt man auch dort sehr preiswerte Allnet Flatrates, auf Musik-Dienste muss man aber weitgehend verzichten. Dafür bieten die Portale ihre Musik Flatrates aber auch separat an, der Traffic muss dann aber in der Regel separat gezahlt werden.

29.
Juli
Olivia Boeree ist eine erfolgreiche Britin, die nicht nur wunderschön und clever ist, sondern uns nun auch an ihrer musikalischen Ader teilhaben lässt. Was darf man in Zukunft noch von der Powerfrau erwarten?

Olivia "Liv" Boeree ist ein 1984 in Kent, UK, geborenes Multitalent. Die 29-jährige wuchs in einer kleinen Stadt im Süden Englands auf, und entschied sich nach einer soliden Schulbildung an der University of Manchester Astrophysik zu studieren. Nach erfolgreicher Beendigung des Studiums mit einem Einser-Schnitt, entschied sich die junge Frau nach London zu ziehen und dort ihr Glück zu versuchen.

Mit nur 21 Jahren änderte sich ihr Leben komplett. Kaum in London angekommen, wurde sie für eine Reality-TV-Show gecastet. Die Show wurde organisiert von der Seite Ultimatepoker.com. Während dieser Zeit erlernte Liv die Fähigkeit des Pokerns. Professionelle Coaches gaben ihr Tipps und bereiteten sie auf zukünftige große Meisterschaften vor. Nach Ende der Show spielte Liv für den Gutshot Club in London, der auch einen eigenen TV Sender hat. Also dort eine Reporterin ausfiel übernahm sie deren Platz und moderierte bei den World Series of Poker in Las Vegas und der European Poker Tour. An einigen Events nahm sie bereits erfolgreich teil und gewann einige ansehnliche Summen Bargeld.

Nachdem Liv ein Hauptturnier der EPT in San Remo gewann, spielt sie seit 2010 für das Team PokerStars, unter dessen Leitung auch Full Tilt Poker steht. Sie spielt erfolgreich Online Poker und hat für das Team bereits große Gewinne erzielt.

Neben der großen Pokerkarriere und ihrem Aufstieg als Moderatorin arbeitet die schöne Liv auch als Model. Sie lebt der Damenwelt das perfekte Leben vor und ist die Traumfrau eines jeden Mannes. Aber damit noch nicht genug. Vor einiger Zeit beeindruckt sie ihre Fans mit diesem YouTube Video: http://www.youtube.com/watch?v=C4NDn20olw4&feature=youtu.be. Dort zeigt sie, dass sie nicht nur schön, schlau und erfolgreich, sondern auch noch sehr musikalisch ist. Wir dürfen also gespannt sein, ob sie demnächst auch eine professionelle musikalische Karriere anstrebt.

Eins ist allerdings sicher: Was Liv beginnt, das wird gut.
Wir freuen uns, in Zukunft mehr von ihr zu hören. Viel Erfolg Liv!
16.
Juli
Ich kann mich sehr gut an meine frühe Kinheit zurück erinnern, wo Walkman gerade in Mode kamen. Das waren schon echt klobige Teile, die enorme Batterienverschwender waren. Die Musikauswahl war aufgrund der Technik mit Kassetten natürlich sehr beschänkt. Später wurden diese Zwar von tragbaren CD Playern abgelöst, wirklich innovativ war diese trotzdem nicht, da es nicht so viele Vorteile brachte, ausser eben, dass man nicht mehr spulen musste. Mit den MP3 Playern kamen dann ja wirklich kompakte Geräte, die sich überall schnell verstauen liessen und im Vergleich zu deren Vorgängern eine enorme Speicherkapazität boten.

Aber auch MP3 Player sind aktuell nicht unbedingt am gefragtesten, wenn es um das Musik hören unterwegs geht, denn dank Smartphone kann man mit einer allnet flat online Musik hören, soviel man möchte. Handys allein bieten ja mittlerweile auch einen riesigen internen Speicher, den man gut für Musik nutzen kann. Auch die Klangqualität ist durchaus beachtlich. Da man sein Smartphone eh immer dabei hat, macht es für die meisten einen zusätzlichen MP3 Player überflüssig.

Aber es ist nichtmal unbedingt notwendig, seine Musikbibliothek stets auf dem Handy zu haben, da es mittlerweile sehr viele Cloud Dienste gibt, mit denen man seine Wunschmusik sehr einfach auf jedes seiner mobilen Endgeräte streamen kann. Da Allnet Flats eh bezahlbar sind und meist im Vertrag dabei sind, hat man nicht grosse Probleme mit Kosten etc. So kann man schnell mal Zugriff auf mehrere Millionen Titel von überall haben. Für Leute, die sowieso viel unterwegs sind und dabei gern Musik hören, lohnt sich also eine solche Flatrate.

Es ist schon sehr erstaunlich, wie sich diese ganze Sache in den letzten Jahren entwickelt hat. Man hatte ja bereits beim tragbaren MP3 Player gedacht, dass das Ende der Fahnenstange erreicht sei. Aber was kommt nach Streaming aus der Cloud? Ich kann es mir nicht vorstellen, dass noch irgendwas Besseres kommt.
14.
Mai
Newcomer Bands haben es ja erfahrungsgemäß nicht gerade leicht es auf die ganz großen Bühnen zu schaffen, da der Weg zu Bekanntheit oft sehr lang und steinig ist. Hat man dann eine entsprechende Fanbase geschaffen, dann hat man gute Chancen, es tatsächlich irgendwann zu schaffen. Ein Geheimnis ist in meinen Augen, etwas Neues zu bieten. Das kann zum Beispiel ein neuartiger Sound, sowie Auftritt sein, der etwas Einmaliges bietet, was die Leute eben noch nicht zum tausendsten Mal gehört und gesehen haben und der es versteht, die Leute zu begeistern und mitzuziehen.



Gerade das ist heutzutage allerdings immer schwieriger, da man das Gefühl hat, bereits alles mögliche gehört zu haben. Das ist vermutlich auch der Grund, warum einem neue Musik immer wieder wie eine Wiederholung von alten Stücken vorkommt. Teilweise stimmt das sogar. Da werden alte Hits einfach neu gemischt und unters Volk gebracht. Das Traurige daran ist, dass das teilweise sogar funktioniert und richtig Geld bringt. Kein Wunder also, dass der Einfallsreichtum von Musikern und Bands nicht unbedingt gefordert und gefördert wird. Dass es da Newcommer noch schwieriger haben, gehört zu werden, verwundert da wenig.



TinkaBelle ist eine Folk Pop Newcomer Band aus der Schweiz, die genau diesen Sound bietet, der für mich ein Garant für ganz große Erfolge sein könnte. Das bestätigte schon das erste Album "Highway" landete in den schweizer Charts direkt auf den 2. Platz. Die Auskopplung "The Man I Need" schaffte dabei sogar Goldstatus. Das ist der Beweis, dass es sich hierbei gewiss nicht um eine Eintagsfliege handelt. Bereits seid 4 Jahren macht die Band um die Sängerin Tanja Bachmann mit warmer, fröhliche Ausstrahlung Musik. Deshalb verlieh die Bluegrass-Grösse Handsome Hank der Band auch ihren Namen. Wegen der Ähnlichkeit zur Fee Tinkerbell aus Peter Pan. Bereits große Stars sind schon auf die Band aufmerksam geworden. Seal beispielsweise hat bereits ein Duett "You Get Me" mit Tanja Bachmann aufgenommen.
Wenn das nicht der Beweis ist, dass es sich hier um eine großartige Band handelt, weiß ich es auch nicht mehr.

Falls Ihr nun neugierig geworden seid, könnt Ihr auf Vimeo einen kleinen Vorgeschmack erhalten.

Natürlich könnt Ihr Euch über TinkaBelle auch via Facebook und Twitter informieren. Am 17. Mai erscheint übrigens das neue Album "On My Way"

[blab-Review]
blab Statistik

27.
Dezember
Am 30. Dezember feiert ein Musical in deutscher Erstaufführung am Emma-Theater in der Lotta Straße in Osnabrück um 20 Uhr Premiere. Die German Musical Academy in Osnabrück bringt das 1977 uraufgeführtes Musical (Originaltitel: "Working") von Stephen Schwartz u.a. auf die Bühne. Die Autoren porträtieren darin verschiedene Personen bei ihrer Arbeit, zeigen ihre Wünsche, Träume, Enttäuschungen und Hoffnungen - oder auch nur den ganz gewöhnlichen Alltagstrott...

Das Buch schrieben Stephen Schwartz und Nina Faso, für die Musik zeichneten Stephen Schwartz, Craig Carnelia, Micki Grant, James Taylor und Mary Rogers und die Texte sind auch von ihnen.

Das Musical „In Arbeit“ ist ein Projekt des Studienprofils Musical und wird in einer Eigenübersetzung aufgeführt.

In dem Stück geht es um den Stellenwert der Arbeit in den verschiedenen Welten der Menschen. Es geht um ihre Träume, ihre Hoffnungen – vielleicht aber auch um die Irrungen und Wirrungen in diesem Zusammenhang. Wie definiert sich der Mensch über das Thema Arbeit?

Das Team empfindet es als besondere Ehre, ein Stück des renommierten Komponisten Stephen Schwartz in deutscher Erstaufführung auf die Bühne bringen zu dürfen.

"Welche gedankenlose Grausamkeit verbirgt sich in der großherzigen bourgeoisen Versicherung, das jedermann durch Arbeit und Liebe zum Glück finden könne. Womit nicht gesagt sein soll, dass Arbeit und Liebe ausnahmslos unfähig sind, uns Erfüllung zu bieten - nur tun sie das fast nie. Wenn aber die Ausnahme fälschlich zur Regel erklärt wird, leiden wir unter unseren jeweiligen Missgeschicken nicht wie an gleichsam unabwendbaren Aspekten unserer Lebens, sondern wie an einem eigens gegen uns ausgesprochenen Fluch. Indem Sehnsucht und Irrtum im menschlichen Dasein der ihnen zustehende Raum verweigert wird, verwehrt uns die bourgeoise Ideologie jegliche Möglichkeit, sich dank kollektivem Trost mit verkrachten Ehen und unausgeschöpften Ambitionen abzufinden, und gibt uns stattdessen einsamen Gefühlen der Scham und Schikane preis, haben wir uns doch trotzig geweigert, die zu werden, die wir sind....." Alan de Botton
Sie interessieren sich für Musicals? Dann schauen sie doch mal auf www.musicalzauber.com vorbei. Wir freuen uns auf ihren Besuch.
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